Über 10 Jahre MoschMosch

Ihren Ursprung hat die japanische Nudelbar in der Mainmetropole. Am 28. November 2002 eröffnete das erste Restaurant im Frankfurter Luginsland. Inzwischen betreiben die beiden MoschMosch-Geschäftsführer Matthias Schönberger und Tobias Jäkel außer in Frankfurt weitere Filialen in Bonn, Wiesbaden, Düsseldorf, Heidelberg, Mannheim, Darmstadt, Mainz und Heilbronn. Derzeit gibt es 13 Restaurants.

Von Beginn an wurde das Konzept von den Gästen optimal angenommen und war schnell erfolgreich. 2003 wurde das Unternehmen mit dem Frankfurter Gründerpreis ausgezeichnet. Im April 2004 wurde MoschMosch Nummer zwei in Frankfurt eröffnet. Im gleichen Jahr gewann es den Gastro Award als bestes asiatisches Restaurant in Hessen.

Die verschiedenen Standorte beweisen die Flexibilität des Konzepts. Das erste Restaurant in Frankfurt, sowie die Restaurants in Düsseldorf und Wiesbaden liegen in unmittelbarer Nähe von renommierten Einkaufsstraßen (Goethestraße, Königsallee, Wilhelmstraße) - eine Mischung von Einkaufspublikum und hoher Bürodichte.
In allen Restaurants haben wir ein sehr unterschiedliches Mittags- und Abendgeschäft. Mittags ist die Frequenz sehr hoch, die Gäste legen Wert auf schnelles, gesundes Essen. Abends verweilen die Gäste länger.
 

MoschMosch wurde im Jahr 2010 mit dem Fizzz Award für das beste Team ausgezeichnet. Im März 2011 gewann MoschMosch den renommiertesten Branchenpreis – den Hamburger Foodservice Preis.

Das MoschMosch Mobil ist kleines, aber besonderes Projekt, um neue Standorte auch im Kleinen und nur kurz zu erobern.

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